Verwaltungsgebäude Mauern mit über 100 Jahren Geschichte

Die JVA Remscheid ist seit 1906 und somit seit mehr als 100 Jahren in Betrieb.
Das ur­sprünglich als kön­ig­lich­es Ge­fäng­nis zu Lütt­ring­haus­en er­baute Ge­bäude, durch­lebte die Zeit bei­der Welt­kriege und In­haf­tierte wur­den in der Zeit um 1938 zum Bei­spiel für den Bau der Auto­bahn 1 zwi­schen Wer­mels­kir­chen und Wup­per­tal ein­ge­setzt.
Wäh­rend der Kriegs­zeit wurden die Be­triebe zur Pro­duk­tion von Rüstungs­gütern heran­ge­zogen, wes­halb andere ge­mein­nütz­ige Tätig­keiten ein­ge­stellt wurden.
Von 1956 bis 1968 als Zucht­haus Remscheid-Lüttring­hausen be­kannt, heißt das geschichtsträchtige Ge­mäuer seit 1969 Justiz­voll­zugs­anstalt Remscheid.

Zudem sind wir seit Dezember 2017

    Zentrum für interkulturelle Kompetenz der Justiz NRW
- Integration, Deradikalisierung, Extremismusbekämpfung -
                  Der Sitz der Zweigstelle ist Remscheid
(AV d. JM vom 30.11.2017 (1025 - V. 143)
-JMBl. NRW S. 348-)

Dieser vir­tuelle Rund­gang durch die JVA Remscheid dient Ihnen, um wäh­rend der Zeit der In­haf­tierung von Familien­angehörigen, Freunden oder Bekannten, alle nöt­igen Infor­mationen zu erhalten und den Kon­takt nicht ver­lieren zu müssen.